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November 2012
Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg
 

ALB-GOLD für nachhaltiges Handeln ausgezeichnet

Bereits zum fünfzehnten Mal wurde in diesem Jahr der Umweltpreis für Unternehmen des Landes Baden-Württemberg verliehen. Zu den nominierten Betrieben zählte auch die ALB-GOLD Teigwaren  GmbH aus Trochtelfingen. Das familiengeführte Unternehmen von der Schwäbischen Alb arbeitet konsequent transparent und nachhaltig. Zudem engagiert sich der Nudelhersteller, neben ressourcenschonender und energieeffizienter Herstellung, vor allem für die Themen Lebensmittel und Landwirtschaft ohne Gentechnik sowie Umweltinformation und –aufklärung.

„Alle nominierten Unternehmen zeigen in ihrem Bereich auf, dass sich eine umweltorientierte Unternehmensführung nicht nur ökologisch, sonder auch ökonomisch auszahlt“, sagte Umweltminister Franz Untersteller zu Beginn der Preisverleihung im Neuen Schloss in Stuttgart. Die Landesregierung will mit dem Preis Firmen im Land anspornen, sich ökologisch, klimaschonend, energieeffizient und insgesamt nachhaltiger aufzustellen.

Von der Fachjury, die sich bei einem Besuch auf der Alb im Juli dieses Jahres vor Ort ein Bild von den Umweltmaßnahmen machte, wurde der konsequente Einsatz von erneuerbaren Energien als herausragend beurteilt. Durch die Inbetriebnahme eines Biomasseheizwerks 2011 senkte sich der jährliche Heizölbedarf um 80 Prozent. Ebenso speisen zwei Photovoltaikanlagen rund 300.000 Kilowattstunden Strom ins Netz ein. Als vorbildlich stufte die Jury außerdem den Einsatz von regionalen Getreidesorten in der Nudelproduktion ein und ebenso das klare Unternehmensstatement für Lebensmittel ohne Gentechnik. Für ALB-GOLD blieb es bei der Nominierung. Der Umweltpreis 2012 in der Kategorie Industrie ging an die Sedus Stoll AG aus Waldshut-Tiengen.

„Wir sind stolz auf das Erreichte und sehen diese Nominierung als Ansporn unser Umweltengagement noch weiter auszubauen“, so die Inhaberin Irmgard Freidler im Rahmen des Festaktes. Letztendlich eignet sich ein solcher Wettbewerb sehr gut um das eigene Handeln zu reflektieren, extern bewerten zu lassen und daraus Erkenntnisse zu gewinnen, die in das Umweltmanagement einfließen werden, erklärt die  Geschäftsführerin weiter. Beim nächsten Umweltwettbewerb 2014 möchte man wieder antreten, dann natürlich mit dem Ziel den Preis auf die Alb zu holen.


Presseinformation im PDF Format [ 280 kb ]

Kurzfilm Nominierung [ link | youtube channel ]

Informationen zum Umweltpreis [ link | Website ]



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